Sprich, wenn's wehtut !

#Bullshit@twitter

Brave User aus Milwaukee, Böblingen oder Eindhoven verdrücken statt dem üblichen Empörungstränchen vor dem Fernseher jetzt bei Twitter 140 Buchstaben Mitgefühl.

Komplexere politische Zusammenhänge sind (wie immer) nicht mehrheitsfähig kommunizierbar.

Was ist beispielsweise mit unseren Staaten und Waffenhändlern – twittern wir denen jetzt den Arsch voll?

Und diese, sorry, Märtyrer-Scheisse ist es, die aus einem berechtigten Freiheitskampf eine tragische Oper macht.

Nach 4 Tagen Irangetwitter Schnauze voll.

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Triebsublimation?

Es ist eine seltsame welt-

Hundespaziergang-trouvailles.

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Feierabend

Am ersten Frühlingsfreitag, irgendwo in Wrocław. Genauer hinsehen ! (Mehrmals auf’s Bild klicken.)

Feierabend hinter dem Latschenbaum

Mehr Bilder aus Polen.

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C’est quoi, ça? Alors…! deutsch

Hein?

En français

Hier zu finden. Morgen mehr!

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Der Paté des Punk

Meine Fotos & Filme sind hier.

Mehr zu der ganzen Sache hier und hier und hier und hier.

UPDATE ! Interview -Film en français

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Seit drei Jahren…

All fake

... steht dieses Ensemble. Zu Ehren des berühmtesten französischen Ägyptologen. Und zu Freude aller britischen Touristen, die sich schon weiter südlich wähnen.
Die Frage ist: Wo ?

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Das schickt der Leser.

Lichtschalter im Vatikan

“Lichtschalter im Vatikan” gemailt von P. aus K.

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Feuchtgebiete

feuchtgebiete.jpg

Kein Ende. Die seit Wochen laufende PR-Kampagne für Charlotte “Trick-or-Treat” Roche nervt bereits. Ich weiß nicht ob des Buch aufklärerisch ist oder nicht – die Autorin verspielt sich langsam den meinen Respekt. In Frankreich beispielsweise würde das Sujet kaum mehr als ein lahmes Arschrunzeln bewirken. Im protestantisch verklemmten und notorisch feuchten Königreich Britannien hingegen lässt sich sicher noch was absetzen. PR wie in D machen und die Chose läuft. Hat Charlotte nicht auch verwandtschaftliche Bande dorthin ? Würde sie dort als “Dirty German Girl” berühmt ? Und erinnert ihr Euch an Freund Roger in ihrer zum Glück nie gezeigten Pubertäts-show ?

My, Oh my. Auf Platz 1!

UPDATE: Eine kulturwissenschaftliche Analyse dazu gibt’s hier!

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Persons of no consequences

Parallelwelten.

QuelleFoto

Hier mal was Profundes zum Umgang mit Armut in Industriestaaten.
Der Kulturkanal und die Die Wiederkehr des Klassenbewusstseins als Vorurteil.
Lesen!

Zitat :

Wenn ich auf die Straße schaue, sehe ich zwanzig, fünfundzwanzig Prozent Menschen, die sich damit abgefunden haben, dass sie vom Staat leben und auch in Zukunft leben werden. Fünfzehn Prozent sind oben, die werden bald gehen und sich in Sicherheit bringen. Und die Mehrheit in der Mitte, die bildet den am stärksten gebeutelten, ausgebeuteten Teil des Volks. Sie werden vom Staat gejagt, aus purer Not, weil die Politiker Geld brauchen, um ihre sozialen Versprechungen zu halten.” Das ist der Sound des Klassismus. Allerdings hat das kein Journalist geschrieben, sondern der Maler Markus Lüpertz gesagt (in der Zeit vom 22. Juni 2006). Künstler sind Künstler.

An ihr Denken sollte man keine zu hohen Ansprüche stellen. Der Maler weiß nicht, dass der weitaus größte Teil staatliche Transferleistungen keineswegs von den Mittelschichten nach unten fließt, sondern innerhalb der Mittelschichten hin- und hergeschoben wird.

Nochwas dazu: Don Aphons und Deutsche Sitten

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Eva Braun & der Quasselmann

Deutschland, 2007.
Der Rauswurf bei Kerner …

Eva: “Ich habe mich ein…hellig damit auseinandergesetzt…”

Hier sehen.
Und hier

“Ein Boulevard-Skandal, also unwichtig.!” Maxim Biller dazu am 11.10 im WDR.

Ich habe gestern abend natürlich NICHT “Der Wurstverkäufer und der Zickenkrieg” gesehen, sondern den sehr empfehlenswerten Dokumentarfilm “Für Gott, Zar und Vaterland (Der Wert der Demokratie)”. Wird heute um 00.05 (!) im MDR wiederholt. UPDATE:
(Wer sich für Russland interessiert- Hier gibt´s den Film online !)
Heute morgen, beim Gassigehen, starrte mich allerdings Eva von den üblichen Titeln im Kioskständer an. 4 mal B**D & 2 Express. Sonst immer nur jeweils einmal. Der türkische Kioskverkäufer weiß, was geht ! Ebenso WELT-Online, wo die Kommentare ein deutliches Bild vom allgemeinen Bewußseinszustand zeichnen. Au weia.

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