Sprich, wenn’s wehtut !

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Hier!

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Text RSF:

JO PEKIN 2008
Venez manifester le 8 août devant les ambassades de Chine et sur Internet

Reporters sans frontières appelle à manifester devant les ambassades de la Chine populaire à Londres, Madrid, Berlin, Paris, Washington et Stockholm le 8 août 2008, jour de la cérémonie d’ouverture des Jeux olympiques de Pékin. La veille, deux manifestations sont prévues à Rome et Ottawa. Enfin, un rassemblement est prévu devant le musée olympique à Lausanne, le 8 août.

Une cybermanifestation devant le stade olympique de Pékin est également prévue sur le site de Reporters sans frontières.

A Paris, rendez-vous à 13 heures, le 8 août, à l’angle de l’avenue George V et de la rue de la Trémoille dans le 8e arrondissement de Paris. Des membres de l’organisation distribueront aux participants des tee-shirts de la campagne “Pékin 2008” et du matériel pour manifester pacifiquement.

Reporters sans frontières organise plusieurs autres rassemblements dans le monde :

– A Berlin, en face de l’ambassade de Chine (Jannowitzbrücke) à partir de 13 heures, le 8 août. – A Washington, près de l’ambassade de Chine (2300 Connecticut Ave. Washington) à partir de 8 heures, le 8 août. – A Stockholm, en face de l’ambassade de Chine (Lidovägen 8) à 13 heures, le 8 août. – A Lausanne, devant le Musée olympique (quai d’Ouchy 1), à partir de 17 heures, le 8 août. – A Rom, devant la mairie du 4e arrondissement à midi, le 7 août. – A Ottawa, devant l’ambassade de Chine (515 St. Patrick Street), à partir de midi, le 7 août. – A London, devant l’ambassade de Chine (49-51 Portland Place), à partir de 13 heures, le 8 août. – A Madrid, devant l’ambassade de Chine (C/Arturo Soria, 113), à partir de 13 heures, le 8 août.

Ces manifestations ont pour but de demander la libération des journalistes et des défenseurs des droits de l’homme chinois détenus, harcelés ou contraints de quitter Pékin. Les autorités de Pékin n’ont pas respecté les promesses qu’elles avaient faites en 2001, concernant la liberté d’expression, lorsque la ville avait été choisie pour organiser les olympiades de 2008.

Reporters sans frontières organise le même jour une cybermanifestation sur le site http://www.rsfbeijing2008.org. Les internautes du monde entier pourront manifester virtuellement devant le stade olympique de Pékin avec le slogan de leur choix.

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Vorhang!

Black Power.

“Schluss mit dem Theater” meint der Ehrenvorsitzende des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) Manfred von Richthofen. ( Warum muss ich bei dem bloß dauernd an strunzblöde, jetzt von Film geadelte Fliegerhelden denken ?) Meine ich auch. Also Schluss mit dem Olympia-Schwachsinn. Von der “Olympischen Idee”, was immer das sein soll, mal ganz abgesehen, und auch mal Tibet beiseite, ist die Tatsache, dass China hinter den Generälen in Burma und hinter dem Wahnsinnigen in Pjöngjang steht, die komunistischkapitalistische Versklavung von Millionen Chinesen für seinen Wirtschaftsboom betreibt, nicht Anlass genug für einen Boykott des Spiele, der übrigens immer mittel- bis langfristig positive Auswirkungen auf den Verlauf der Geschichte hatte, ganz gleich was die Sportfunktionärschwachmaten erzählen? Der Satz “Sport hat nichts mit Politik zu tun” ist so sinnig wie “Kochkunst hat nichts mit Ernährung…”, oder “Geld hat nichts mit Wirtschaft…”
Endlich sehen wir wo der flügellahme Saurier des steinzeitkapitalistischen Dumpfsinns seine müden Krallen nochmal reingehakt hat: In die Sportwelt. Nicht das dies sooo neu wäre, aber ich hoffe, das jetzt auch dem tumbesten Fan des Leibesertüchtigungsspektakels ein wenig weniger wohl vor dem Breitwandflachbildschirm wird. Wahrscheinlich aber sind die Proteste ein medialer Knüller und alle (ausser in China und anderen Diktaturen) schaun sich die Spiele unter dem Aspekt an, wer, wann und wo und wie protestiert; wieviele mitmachen und so weiter. Hätt ich gar nix gegen. Das einzige Argument für Austragung und Fernsehübertragung von Peking 2008.

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C’est chouette, Pat !

Thanks, mate.

Wer oder was wird wohl der nächste Dodo?

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Orange !

Support the Color Orange

Oranje boven !

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What If We All Stopped Paying Taxes? deutsch français

For weapons, support of dictatorships and a weak education-system?

Sing with Sharon!

100 days, 100 NightsNatürlich!

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Der Taliban-Tag oder: Das Wort zum Freitag

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Foto ©

Insbesondere viele Nichtchristen kritisieren, dass am Karfreitag wie auch an anderen „stillen Tagen“ geltende Tanzverbot, welches auch für sie gilt. Es verbietet verschiedenartige öffentliche Veranstaltungen, wie zum Beispiel Tanz- oder Sportveranstaltungen, an diesem Tag abzuhalten, selbst wenn man sich nicht dem Christentum verbunden fühlt. Selbst Theater müssen in ihrem Spielplan den Karfreitag berücksichtigen, reine Komödien dürfen nicht gespielt werden. In Bremen z. B. bleibt die traditionelle „Osterwiese“, eine Kirmes mit Fahrgeschäften etc., am Karfreitag geschlossen, ebenso in Hamburg der „Frühlingsdom“. Es wird von Nichtchristen argumentiert, dass es jedem selbst überlassen sein sollte, wann man sich zu einer Tanzveranstaltung begibt, außerdem dürften Nichtchristen im Zuge der Religionsfreiheit christliche Vorgaben nicht aufgezwungen werden.
(Aus der Wikipedia)

Ich bin der festen Überzeugung, dass es seit jeher Menschen gibt, die voller Ungeduld darauf warten, dass dieser Spuk der Menschheitsgeschichte endlich vorbei ist. (Nichtsdestotrotz haben sich einige von ihnen an der Kreation religiöser Dogmen beteiligt, um vom Herrschaftswissen zu profitieren.)

Der Kinderglaube an Religionen beleidigt den menschlichen Verstand und hat trotz seiner intendierten Zivilisierung des Homo Sapiens für ein mindestens gleiches Maß an barbarischen Schlächtereien gesorgt.

Die Autoren religiöser Standardwerke der monotheistischen Varianten (Bibel, Talmud, Koran) haben mit ihren Dauerbrennern mehr Schaden als Nutzen angerichtet – so einfach fällt die Bilanz bei genauerer Betrachtung aus.

Unsere Zivilistion hat alle Werte wie Menschenrechte (Insbesondere die Gleichberechtigung von Mann und Frau), wissenschaftiche Neutralität und Rechtssicherheit der AUFKLÄRUNG zu verdanken. Und deren Erkenntnisse wurden schon in der Antike diskutiert, gerieten aber seltsamerweise in Vergessenheit, da sich mit Religion (Verdummung und Beschränkung menschlicher Erkenntnisfähigkeit) besser herrschen & teilen, ausbeuten, manipulieren lässt. Die Herrschenden waren im Prinzip die überzeugtesten Atheisten, eine Erfahrung die jeder Jugendliche in seiner geistigen Genese machen kann, wenn er das Höhlengleichnis beispielsweise an der Zeltwand im Pfadfinderlager nachspielt. Oder sich mit Phänomenen wie dem Cargo-Kult beschäftigt.

Die Zeiten, in denen religiöse Toleranz für kulturelle Blüte sorgte (Al-Andalus z.B.), werden gerne von den Verfechtern eines diffusen Fortschrittsglaubens (sic!) angeführt, wenn sie die akute Gefahr der Renaissance der Weltreligionen herunterspielen wollen. (wie z.B. Ilja Trojanow in Kampfabsage) Die Hoffnung auf die Wiederholung vergangener Epochen muss als zumindest naiv betrachtet werden. Weitsichtige Beobachter haben im 20. Jahrhundert vorausgesagt, dass das 21. eines der Religionen sein wird. Die Zeitrechnung selbst stammt aus frommen Fundus, nicht nur bei Christen.

Säkular ist ein anderes Wort für FREI. Hat aber auch die Bedeutungen: “Alle hundert Jahre wiederkehrend”, “(nur) hundert Jahre dauernd” und “außergewöhnlich”. Kruzifix!

Ein Menschenleben ist zu kurz um erleben zu können, wie sich jahrtausendalte Glaubenssysteme aus der Geschichte verabschieden. Also sind wir, die nicht glauben, sondern wissen wollen, zu ewiger Ungeduld verdammt. Und der Klerus lacht uns aus, denn er kann mit Recht argumentieren: “Der Spuk war die Aufklärung !”
Teufel, aber auch !

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Once again.

Kleine Programmänderung!



Blogger aus TIBET!

Scheiß auf OLYMPISCHE SPIELE in China. Vorbereitungen für die nächste Schlächterei werden gerade getroffen.

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Sowieso.

Paris ist dabei.

“Sie sprechen, sie sprechen nur mit Kanonen
eine andere Sprache könn’ sie nicht verstehn
ich denk mir, ich denk mir, es wird sich lohnen
die Kanonen auf sie zu drehn…”

Den Rekord-Boykotteur boykottieren !

Voila!
Here!

Wenn die Wahrheit zu schwach ist, sich zu verteidigen, muß sie zum Angriff übergehen.
(Leben des Galilei)

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Letzter Versuch.

Tibet in Aufruhr.

Wann, wenn nicht jetzt? Wann, wenn nicht im Jahr der Olympischen Spiele in China sollen die Tibeter aller Welt noch einmal drastisch vor Augen führen, was auf dem Dach der Welt seit der Besetzung durch chinesische Truppen im Jahr 1950 geschieht?

So schreibt die WELT heute über die Sache.
Im August letzten Jahres hieß es an selber Stelle zum Beispiel:



Ein Boykott der Olympischen Spiele bringt nichts.

Doping, Menschenrechte, Kinderarbeit: Es gibt viele Gründe, den Boykott der Olympischen Spiele 2008 in Peking zu fordern. Trotzdem ist es der falsche Weg. Denn die kommende Weltmacht China kann man nicht boykottieren, man muss ihren Aufstieg managen. In der Politik wie im Sport.

Hier nachzulesen.

Managen ? Die einzigen Gründe für ein Ausbleiben eines Boykotts sind wirtschftlicher Natur. Natürlich. Und auch Ökonomie folgt ihren eigenen Ideologien. Die ich langsam satt habe. Die WELT ist schlecht.

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The more you learn.

Je mehr man sich über die Zusammenhänge im Fall Nokia informiert, desto schneller werden Boykott-Gedanken absurd. Sie (das Nokia-Management) haben nach den Regeln gespielt. Also kein Foul. Man muss das Spiel nicht mögen – but it keeps the world goin’ round. Der Gipfel Absurdistans taucht aus den medialen Wolken auf, wenn man die Regelwächter (Politiker), die, statt sich beschämt aus dem Stadion der Öffentlchkeit zu schleichen, weil sie ihrer Schiedsrichter-Funktion nur ungenügend nachgekommen sind, sich als Arbeiterführer und Boykotteure verkaufen sieht. Wie gesagt, das Spiel ist das Problem.

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