Sprich, wenn’s wehtut !

Yeah.

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Here comes the sun

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Craptown

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Johannes-Paul-II Straße, Koszalin, Polen.

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Zwischen den Polen…

Klamotten für Second Life
...herumgetrieben.
Mehr sehen ? Hier

Ich sag nur eins: Uwaga!

Piraten-Dokument

Übersetzt: Vorsicht !
Mein neues polnisches Lieblingswort. Ich möchte dem immer ein “Duggu” hinzufügen. Aber das ist in Mali. Nicht dort, sondern in Mragowo habe ich den Fehler begangen, einfach über eine Straße zu gehen. Das dürfen dort aber nur die Einheimischen. Alle anderen gehen ausschließlich über Zebrastreifen oder zahlen 50 Zloty (ca 15€) Strafe. Der Piraten-Polizist wollte zuerst gar 500. Kurz vor der Grenze zu Kaliningrad befanden wir uns schon im Wilden Osten.

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Baltic Baywatch

Mielno, Polen.

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Chau nach Norden!

Die ‘chöne Gegend aus der Perspektive Restfrankreichs – im Überraschungs-Kassenschlager “Bienvenue chez les ch’ti!”
Den Film gibt’s leider noch nicht auf Deutsch. Hier müssten es wahrscheinlich für die Synchronisation Friesen oder Sachsen sein.

Seit 7 Jahren muss ich den Spott meiner französischen Freunde (Aus Paris oder weiter südlich) ertragen, a lá “Wie kann man nur zu den Ch’tis ziehen ?”
Was ein Ch’ti ist ? Hier!
Was Ch’timi ist ? Da!
Warum PSG-Fans die größten Idioten sind ? Voila!






Bande annonce : Bienvenue chez les ch'ti - wideo
Bande annonce : Bienvenue chez les ch’ti – wideo

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Do you ?

Do you ?

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Demain je vais me foutre à l’eau.

Gestern war wieder einer dieser viel zu seltenen Abende, an denen man Frankreich und die Franzosen einfach nur lieben kann. Im kleinen Resto im Dorf um die Ecke gabs eine “Soireé poésie”. Vor, beim und nach dem Essen (und Trinken, bien entendu!) trugen Herren gesetzten Alters, denen man (vom Aussehen her) bei uns in D nicht mehr Literarisches als das Lesen der B**D -Zeitung unterstellen würde, Poeme ihres Lieblingsdichters Bernard Dimey vor.
Goutez moi ca:

Je vais me foutre à l’eau

Il paraît que je bois, que je bois trop souvent.
J’aime le Juliénas et le Côte-Rôtie
Le Chirouble et l’Brouilly et le Moulin-àVent,
Ces liquides affreux qui vous gâchent la vie,
Il paraît que j’en bois très exagérément,
C’est peut-être pour ça que je perds la mémoire.
Le Pommard, le Morgon et le petit Cahors,
Il paraît qu’à mon âge on a bien tort d’en boire,
Je n’ai plus qu’un moyen pour éviter la mort,

Demain je vais me foutre à l’eau,
Je ne sais pas encore laquelle,
Peut-être bien l’eau de Vittel
Ou la Contrex ou la Badoit.
Pour qu’enfin ma vie soit plus belle,
Je vais me foutre à l’eau pour toi.

Le Muscadet qu’on lèche à sept heure du matin
Avec les plâtriers ou les meneurs de viande,
Ce Traminer d’onze heure que m’offre les putains
Avant que j’aie le temps de passer la commande,
Histoire avant midi de se remettre en train,
Sans parler du whisky, du fin et de la fine
Qu’on écluse la nuit dans les cabarets chics
Avec des créatures échappées des vitrines
Qui vous laissent sans force à l’aurore et sans fric.

Demain je vais me foutre à l’eau.
Dès que j’aurai choisi laquelle
J’irai tout doux m’y fair’ la belle,
Mais ni Contrex ni Badoit,
C’est trop sophistiqué pour moi,
J’en garderai un verr’ pour toi.

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Peace of mind

sol y viento
My day, today.

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Vorhang!

Black Power.

“Schluss mit dem Theater” meint der Ehrenvorsitzende des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) Manfred von Richthofen. ( Warum muss ich bei dem bloß dauernd an strunzblöde, jetzt von Film geadelte Fliegerhelden denken ?) Meine ich auch. Also Schluss mit dem Olympia-Schwachsinn. Von der “Olympischen Idee”, was immer das sein soll, mal ganz abgesehen, und auch mal Tibet beiseite, ist die Tatsache, dass China hinter den Generälen in Burma und hinter dem Wahnsinnigen in Pjöngjang steht, die komunistischkapitalistische Versklavung von Millionen Chinesen für seinen Wirtschaftsboom betreibt, nicht Anlass genug für einen Boykott des Spiele, der übrigens immer mittel- bis langfristig positive Auswirkungen auf den Verlauf der Geschichte hatte, ganz gleich was die Sportfunktionärschwachmaten erzählen? Der Satz “Sport hat nichts mit Politik zu tun” ist so sinnig wie “Kochkunst hat nichts mit Ernährung…”, oder “Geld hat nichts mit Wirtschaft…”
Endlich sehen wir wo der flügellahme Saurier des steinzeitkapitalistischen Dumpfsinns seine müden Krallen nochmal reingehakt hat: In die Sportwelt. Nicht das dies sooo neu wäre, aber ich hoffe, das jetzt auch dem tumbesten Fan des Leibesertüchtigungsspektakels ein wenig weniger wohl vor dem Breitwandflachbildschirm wird. Wahrscheinlich aber sind die Proteste ein medialer Knüller und alle (ausser in China und anderen Diktaturen) schaun sich die Spiele unter dem Aspekt an, wer, wann und wo und wie protestiert; wieviele mitmachen und so weiter. Hätt ich gar nix gegen. Das einzige Argument für Austragung und Fernsehübertragung von Peking 2008.

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