Sprich, wenn's wehtut !

out now!

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so fuckin´true

trouvaille

charles bukowski

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Das Nebengeräusch dieses Sommers

Der Ninopel.

Der Nino aus Wien live at BRAUSE, Düsseldorf

Der Nino aus Wien live at BRAUSE, Düsseldorf

Der Nino Aus Wien live in der Brause, Düsseldorf.

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Die Volksfront gegen Europa!

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FlaschenSpam

early form of bulk messaging Schlagwörter: , | Abgelegt in leibliches,société général

concerning … you

Alles, was Sie schon immer über EPIGENETIK wissen wollten.

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Birth of what..? Happy 2014!

Klick it!
naissance

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There once was a friendly future…


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Melancholie, treuer Freund!

Mélancolie by Rokia Traoré from Romain Carciofo on Vimeo.

Gestern gabs das live in Düsseldorf!
Eins der Konzert-Highlights 2013.

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Da hat Precht recht.

Man mag von ihm halten, was man will – aber ich habe noch keine bessere Zusammenfassung der deutschen politischen Dilemmata gelesen:

(..)Dass Politik nicht dauerhaft erfolgreich sein kann, wenn sie auf ein Ethos und darauf gegründeten Zielen verzichtet, wissen alle. Aber wir glauben es nicht, es hinterlässt kaum Spuren in unserem Alltag. Und nicht zu glauben, was man weiß, kann beruhigend sein. Dabei scheint es, als ob Martin Bubers religionsphilosophische Einsicht, dass man nicht etwas ändern kann, ohne alles zu ändern, diese Gesellschaft lähmt. In einer Aufregungsdemokratie lebt der am längsten, der sich am wenigsten aufregt. Und wer sich an nichts heranwagt, kann weder real noch medial scheitern. Die Utopie als konstruktive Kraft der Politik aber bleibt verschwunden. Der U-topos ist nicht vermessbar – deshalb taucht er nicht auf. Wie wir in Zukunft leben werden, bestimmen kaum mehr Politiker, sondern die Visionäre und Utopisten der digitalen Revolution: Google, Facebook, Apple, Microsoft und Samsung. Gegen diese digitalen Supermächte sind Deutschlands Politiker strategische Pygmäen. Die Macht haben sie sich schon lange aus den Händen nehmen lassen. Da eine Wahl aber nur dann sinnvoll ist, wenn diejenigen, die man wählt, auch Macht haben, müsste man eigentlich das Führungspersonal von Google oder Facebook wählen, das seine Strategien und Visionen offenlegt und zur Abstimmung stellt: Was habt ihr mit unseren Daten vor? Welche Veränderung in unserer Kommunikation wollen wir, und welche sollten wir besser nicht zulassen? Wofür nutzt ihr eure beispiellose Macht- und Kapital konzentration? Denn all dies mit seinen gesellschaftlichen Folgen und Kollateralschäden wird unser Leben radikal verändern, ohne dass wir auch nur ein Wort mitreden können. Verglichen damit ist die Frage, ob Merkel oder Steinbrück Bundeskanzler ist, nicht einmal eine Fußnote wert.(...)

Im Spiegel von gestern!

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