Sprich, wenn's wehtut !

Udo Vetter live!

Rechtsberatung vom Lawblogger

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Hmm… Passt.

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Sowas gab’s auch.

Der langweiligste Film zum Jahrestag.

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Aus immer gegebenem Anlass…

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The heartless are leading the brainless.

London calling …!

Die Nummer für Olympia. What a joke!

Jetzt muss sich das Ex-Empire mal wieder mit der Brut herumschlagen, die ein System, das so gut wie nichts mehr produziert, (außer Finanzdienstleistungen, von denen nur ein sehr kleiner Teil der Bevölkerung profitiert), das Bildung, medizinische Versorgung eindampft (privatisiert…nur ein kleiner Teil profitiert) das selbstvergessen immer neuen Krisen entgegen schlingert – erst herangezogen hat. Die Probleme sind eine Zuspitzung eines Prozesses, der vor 250 Jahren mit der Industrialisierung begann. (Vergl. John Darwin Der imperiale Traum )
Dazu an anderer Stelle mehr.

Mir ist von 2009 auch eine Szene lebendig im Gedächtnis geblieben, ein Phänomen, das mir ziemlich zu denken gab. Samstag abends in der Düsseldorfer Altstadt. Düsseldorf, eine der reichsten Städte dieses Planeten, mit guter Infrastruktur, relativ wenig sozialem Zündstoff.

Ich verlasse gegen 1 Uhr eine Kneipe und sehe, wie sich 200 Jugendliche, Mädchen & Jungen, zwischen 15 und 18, gut angezogen, kein Lumpenproletariat, mit der Polizei eine Straßenschlacht liefern. Just for fun, scheint es. Die Polizei bleibt passiv. Flaschen, Steine werden geworfen und neben mir versucht ein Mächen eine brennende Zigarette hinter das Visier eines Polizisten zu schnippen. Kein Hauch von politisch motiviertem Aufstand. Einfach Gewalt als Adrenalinspritze.
Nichts wie weg, dachte ich.
In der lokalen Zeitung vom Montag wird es als unüblich große, aber doch gewöhnliche Altstadtrandale verkauft. Das war es für mich auf keinen Fall. Besoffen wirkte kaum einer der Teenager.

Ich hatte Ähnliches schon in London beim (besser: kurz nach) dem Notting Hill Carnival erlebt. Auch in Frankreich, wo ich die Hälfte meiner Zeit verbringe, ist die stumpfe, bestialisch anmutende Gewalt teilweise sehr junger Jugendlicher nichts Neues. Der Versuch, dies alles einfach mit gesellschaftlicher Benachteiligung zu erklären greift zu kurz und verleitet dazu, an den Symptomen dieser Exzesse herumzudoktern.

Ich denke, entgegen so mancher Sondierung, dass in Deutschland die “Klassenunterschiede” bei weitem nicht so gravierend sind wie in Großbritannien oder Frankreich. Aber diesen Weg schlagen auch wir ein.

Und so verstärken sich die Antagonismen weiter: England ist das kameratechnisch bestüberwachte Land Europas. Was “Sicherheit” bringen soll, beschneidet die Freiheit. Und das Recht am eigenen Bild. Gesichtserkennungs-Software ist inzwischen erschreckend effektiv. Man wird viele Randalierer verhaften können. Es wird noch mehr Sicherheitstechnik aufgefahren. Der Mob reißt das alles beim nächsten Mal ab. Und so weiter. Wo endet die Spirale? Keine Ahnung, mir fällt nichts Beruhigendes ein. Es scheint einen Zivilisations-Peak zu geben, der in Europa (synchron mit dem “Peak” unserer Art zu wirtschaften) überschritten ist. Wird Zeit, dass die Maschinen übernehmen.

“The same people you use on your way up… you might need them on your way down.” (Louis Tillet)

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Fishing Time again!


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Missing.

Oh wei!

Hier werden sonst nur entlaufene Katzen oder günstige Wohnungen gesucht.
Jetzt auch Künstler.

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Die Pforten der Wahrnehmung

Nicht nur ein Klassiker der psychedelischen Literatur sondern auch ein Blog, das sich angenehm distanziert mit wissenschaftlichen, kulturellen und politischen Themen beschäftigt.

Aus Kopf & Seele spricht mir z.B.:

I dislike the word ‘glocal’. It’s an ugly word used by high altitude thinkers to add zest to another word – local – that they find tedious on its own.

I also dislike the word ‘creative’. It tends to be used by uncreative people to describe people like themselves. Its bastard child, ‘cultural creative’, is twice as bad because …well, you fill in the gaps.

Schwerpunkt des Blogs scheinen “erneuerbare Energien” und die dazugehörigen “neuen Technologien” zu sein. Ohne den Dummsprech deutscher
Grün-Politiker wird einem das Thema so schmackhaft dargelegt, das man sich sofort ein Windrad in den Garten stellen möchte.
Der Autor John Thackara hat als Journalist, Herausgeber, Institutsleiter und Busfahrer gearbeitet.

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Fremdschämen, ernsthaft.

Nach Ägypten gefragt.

Es geht um Ägypten. Aus den Köpfen der Leute in Schland:

Zum Tauchen nach Hurghada ist super. Lassen wir schon genug Kohle da.

Hey – wer kauft dann unsere Waffen mit unserem Geld?

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God save Sid! Punk@TheMediciVilla

When in Rome…

One has gone. So will the other.

Infos here

Vernissage
Académie de France à Rome – Villa Medici
jeudi 20 janvier 2011
18h30 – 20h30
DJ Set : Éric Débris aka Doctor Mix

ouverture au public
vendredi 21 janvier – dimanche 20 mars 2011
horaires
10h45 – 13h00 ; 14h00 – 19h00 [fermé le lundi]
nocturne le jeudi jusqu’à 23h00

billet d’entrée à la Villa Médicis [incluant la visite guidée des jardins
et la visite libre de l’exposition] : 9 euros [plein tarif] – 7 euros [tarif réduit]
entrée de l’exposition : 6 euros [plein tarif] – 4,50 euros [tarif réduit] – 3 euros [moins de 25ans]
entrée gratuite pour les moins de 10 ans

Académie de France à Rome – Villa Medici
Viale Trinità dei Monti, 1 – 00187 Roma
info [+39] 06 67 61 1

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