Sprich, wenn’s wehtut !

Chau nach Norden!

Die ‘chöne Gegend aus der Perspektive Restfrankreichs – im Überraschungs-Kassenschlager “Bienvenue chez les ch’ti!”
Den Film gibt’s leider noch nicht auf Deutsch. Hier müssten es wahrscheinlich für die Synchronisation Friesen oder Sachsen sein.

Seit 7 Jahren muss ich den Spott meiner französischen Freunde (Aus Paris oder weiter südlich) ertragen, a lá “Wie kann man nur zu den Ch’tis ziehen ?”
Was ein Ch’ti ist ? Hier!
Was Ch’timi ist ? Da!
Warum PSG-Fans die größten Idioten sind ? Voila!






Bande annonce : Bienvenue chez les ch'ti - wideo
Bande annonce : Bienvenue chez les ch’ti – wideo

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Hallo 2008!

Das kommt:

Dazu hier mehr.

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Tati auf 100 !

Ich gedenke lieber Jacqes Tati !

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Filmtipp für Leute mit Zeitmaschine

Denn er lief schon im August 2006 und gestern abend…

Ein deutscher Terrorist. Die Geschichte des Hans-Joachim Klein.
Bei Wiederholung vormerken. Für solche filmischen Arbeiten zahle ich gerne GEZ.

Besonders erhellend fand ich den Moment im Film, als Klein beschrieb, warum er ausgestiegen ist. Die RZ planten die Ermordung von Heinz Gallinsky und anderen politisch aktiven Juden in Deutschland. Da ist der Groschen dann doch gefallen und ihm wurde klar, dass es so etwas wie Linksfaschismus gibt und der nicht mehr nur latente Antisemitismus der deutschen Linken unübersehbar Paralellen in der finsteren Vergangenheit hatte, gegen deren Vertreter sein politischer Kampf eigentlich gerichtet war. Als er zudem durchschaute, dass seine Terrortruppe nichts als Marionetten Gadaffis waren, war der Bruch mit Leuten wie Johannes Weinrich und Carlos auch innerlich nachvollzogen.

Ein spannender, aufklärerischer Film eines holländischen Filmemachers über einen einfachen Automechaniker, der zum Terroristen wurde – und aus den besten Motiven (die es dafür gibt) bereut hat und durch seinen Verrat Menschen das Leben gerettet hat.

Information in English

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The future is unwritten

... ruft uns Joe aus dem Grab zu – dreht er sich dabei um …?

Nowadays nobody (esp. those who haven´t been there when it happend) seems to have a clue what Punk was about.
It was not about music in the first place. It was all about attitude. Marc Z. 1995

The analogue Bohème.
Photo: Marc Z & Joe S. by Catherine FAUX

Some years later – where do they have their stars ?

Stars the french & british way ... !

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que linda son tus calles …


Link: sevenload.de

... to be continued … !

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Ruhe. Sanft.

Zum 15 Todestag von Klaus Günter Karl Nakszyński. Gestern. Ich glaube ich bin unter seinen Fans einer der raren mit XY-Chromosom. Und seine Tochter hat nicht nur mir die Träume in der Pubertät befeuchtet. Der Dad war’s eher bei den Frauen
klauskinski.jpg

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The Cinema - Quiz , part 3 deutsch français

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Come on !

->click !

This is the last chance to win these 3 pictures i bought from an old Lady on a flea-market in France. Click on the thumbnail. Just guess who is on the pictures in the frames – and leave your address … Tags: , | Abgelegt in cinema

Das Sonntagskinorätsel, Folge 2 deutsch français

Auf’s Bild klicken.
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Tja, Folge 1 war wohl zu schwierig. Ist aber immer noch zu lösen …

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Nights in the Philippines

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... bekommt man digital gefilmt cineastisch nicht hin. Behauptet jedenfalls Tilman Baumgärtel im Philippine Inquirer. Mit was sich ein deutscher Lehrer an einem Filminstitut in Manila so alles beschäftigt. Hier ein Ausschnitt aus “The downside of digital”

I don’t know any other national cinema where night scenes are given such importance as in Philippine cinema. Apart from the American film noir, Philippine movies must be among the darkest in the world. Consider the frequent reference to the pa-siyam (novena) lit by candles, or the attack of the aswang under a full moon, a gripping chase scene in the dark back alleys of Manila, or the lovemaking in a pigsty in “Himala.” In Philippine cinema the night is often among the principal characters. It can be haunting, as in Mike De Leon´s “Itim,” or full of pitch-black despair as in Lino Brocka´s “Maynila, Sa Kuko ng Liwanag.” It might ooze with sensuality as in Ishmael Bernal´s “Manila by Night” or serve as the appropriately gloomy backdrop as in Chat Gallardo´s “Geron Busabos.”

In no other area does digital cinema look as poor as in such night scenes, and there seems to be little improvement in this area, thus depriving Philippine cinema of one of its most important characteristics.

Aber er bringt hier auch Argumente gegen das digitale Filmen (für’s Kino, natürlich nur) schlechthin, die auch für den europäischen Cineasten bedenkenswert sind …
Ich denke, wir warten einfach auf einen LowKey Filter für Digicams, der das Problem löst, oder etwa nicht ?

Zum Bild oben:
“Manily by night” ist einer der Super-Klassiker des sozialkritischen philippinischen Films der 70er Jahre. Auf Geheiss von Imelda Marcos musste er in “City by night” umbenannt werden, weil sie nicht glauben wollte, dass es in Manila (wo sie zu der Zeit Bürgermeisterin war) solchen Niedergang geben könne… (Tilman Baumgärtel)

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