Sprich, wenn's wehtut !

Skullsuv or the BMW Conspiracy

skullsuv#4
Ich hab nix manipuliert. der Schnee ist SO geschmolzen. Ehrenwort. Sind BMW Ingenieure heimliche Piraten?
Ist natürlich nicht mein Wagen.

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Jacko endlich weiß!

Soviel zum Thema von hier aus.

©Charlie Hebdo. Mehr von mir nicht zum Thema.

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Seit drei Jahren…

All fake

... steht dieses Ensemble. Zu Ehren des berühmtesten französischen Ägyptologen. Und zu Freude aller britischen Touristen, die sich schon weiter südlich wähnen.
Die Frage ist: Wo ?

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Das schickt der Leser.

Lichtschalter im Vatikan

“Lichtschalter im Vatikan” gemailt von P. aus K.

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Feuchtgebiete

feuchtgebiete.jpg

Kein Ende. Die seit Wochen laufende PR-Kampagne für Charlotte “Trick-or-Treat” Roche nervt bereits. Ich weiß nicht ob des Buch aufklärerisch ist oder nicht – die Autorin verspielt sich langsam den meinen Respekt. In Frankreich beispielsweise würde das Sujet kaum mehr als ein lahmes Arschrunzeln bewirken. Im protestantisch verklemmten und notorisch feuchten Königreich Britannien hingegen lässt sich sicher noch was absetzen. PR wie in D machen und die Chose läuft. Hat Charlotte nicht auch verwandtschaftliche Bande dorthin ? Würde sie dort als “Dirty German Girl” berühmt ? Und erinnert ihr Euch an Freund Roger in ihrer zum Glück nie gezeigten Pubertäts-show ?

My, Oh my. Auf Platz 1!

UPDATE: Eine kulturwissenschaftliche Analyse dazu gibt’s hier!

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Persons of no consequences

Parallelwelten.

QuelleFoto

Hier mal was Profundes zum Umgang mit Armut in Industriestaaten.
Der Kulturkanal und die Die Wiederkehr des Klassenbewusstseins als Vorurteil.
Lesen!

Zitat :

Wenn ich auf die Straße schaue, sehe ich zwanzig, fünfundzwanzig Prozent Menschen, die sich damit abgefunden haben, dass sie vom Staat leben und auch in Zukunft leben werden. Fünfzehn Prozent sind oben, die werden bald gehen und sich in Sicherheit bringen. Und die Mehrheit in der Mitte, die bildet den am stärksten gebeutelten, ausgebeuteten Teil des Volks. Sie werden vom Staat gejagt, aus purer Not, weil die Politiker Geld brauchen, um ihre sozialen Versprechungen zu halten.” Das ist der Sound des Klassismus. Allerdings hat das kein Journalist geschrieben, sondern der Maler Markus Lüpertz gesagt (in der Zeit vom 22. Juni 2006). Künstler sind Künstler.

An ihr Denken sollte man keine zu hohen Ansprüche stellen. Der Maler weiß nicht, dass der weitaus größte Teil staatliche Transferleistungen keineswegs von den Mittelschichten nach unten fließt, sondern innerhalb der Mittelschichten hin- und hergeschoben wird.

Nochwas dazu: Don Aphons und Deutsche Sitten

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Geschenk umtauschen?

Hier was für Freunde der Wissenschaft: Die DNA des Partners als Halskette.

Gen wir zusammen ?

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x-merry-x-mas.

Für die Party.
Für die Eltern.

Bad taste gifts are poisoned

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Montag. Ruffmix.

Düsseldorf 2007
Gestern sahen wir in Mönchengladbach ein Restaurant, das mit dem Slogan Rippchen & Shrimps bis zum Abwinken warb. In Gedanken haben wir ganz heftig abgewunken. Wie wir auch bei jedem Laden, der Coffee-to-go anpreist, ans Abhauen denken. Holger hat’s zuende gedacht. Dieser Montagmorgen hat’s in sich. Das Goethe-Gymnasium drei Straßen weiter ist wegen Amok-Drohungen geschlossen. Die Rheinische Post lässt langsam aber sicher OB Erwin fallen.
November/Dezember. Warum bin ich hier ? Und nicht irgendwo in der Wärme ?
Das Wort zum Montag, gelesen bei Rainer:
Ipodioten (weiterlesen …)

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Weekend Report

Bärchen, Wolf & Tarantel
Freitag. Im Damen & Herren gewesen. Die Kasse machte Taschenlampe. Die Fotos der Wollf (zu sehen mit Tanja Tarantel links im Bild). Der Sound: Sergejwitsch meets Hähle. Die Ankündigung:

elektonische musik und poesie | einflüsse : kraftwerk, massive attack, portishead, usw… ernsthaft wie verspielt werden poetische texte, manchmal krachende oder eingängige loops mit übereinandergeschichteten sounds eines theremins kombiniert. reinhören?

Von den Einflüssen war nix zu spüren. Wahrscheinlich geben das inzwischen alle uninspiriert dahin klimpernden/dichtenden Kombos an. Die Dame am Theremin entlockte dem Instrument lediglich sowas wie “Radio Static” – dazu braucht’s das Teil nun wirklich nicht. Der Dichter hätte unter Poetry-Slam-Bedingungen wahrscheinlich nach 2 Minuten das Feld geräumt. Grausig. Immerhin ertrugen ca. 25 Leute tapfer etwas, was in Berlin wahrscheinlich nur im engsten Freundeskreis praktiziert wird. Die Sounds vom Laptop dazu waren ebenfalls von gepflegter Einfallslosigkeit. Das ist also “elek-tonische” Musik. Falsch be- und geschrieben.

Nach 4 Stücken haben wir´s nicht mehr ausgehalten und sind in einer Bar in Bahnhofsnähe gelandet, “Ellington” der Name, in der ein paar kubanische Musiker (1a – Klischee: Guayabera und Puros!) die abgenudelten Son-Evergreens, hierzulande hauptsächlich vom Buena Vista Socia Club bekannt, zum Besten gaben. Seltsamerweise war hier ein Kraftwerker anwesend. Ansonsten: Schlechter Service, mässige Drinks und… ay candela !

Laune im Keller – ab ins Café de Paris. Hier rettete ein fähiger Barmann den Abend. Bis in den Morgen stellte ich mir die Frage: Warum überhaupt noch ausgehen im Dorf ?

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