Sprich, wenn's wehtut !

MY OWN PRIVATE REALITY – GROWING UP ONLINE

Na los!

Kunst zum Thema. Internet-Blog-Freunde und das Online-Aufwach(s)en.

In Oldenburg (!)

My Own Private Reality wirft einen spielerischen Blick auf den Wirbel um das Web 2.0 – die weite Verbreitung von öffentlich zugänglichen Internetseiten, die Gemeinschaften von Nutzern erlauben, Inhalte wie Texte, Fotos, Videos oder Musik bereit zu stellen und auszutauschen. Das war zuvor nur Profis, selbst angelernten Enthusiasten oder dem Personal zentralisierter Organisationen mit den entsprechenden technischen und Programmkenntnissen möglich. Mit so genannten „blogs“, „wikis“, und „file-sharing sites“ können heutzutage auch Internetneulinge genauso produktiv sein wie gut bezahlte Experten. Wie Künstler diese virtuellen Orte im Internet nutzen und bespielen, die von unbekannten Amateuren und namhaften Profis bevölkert werden, steht im Zentrum der Ausstellung.

(von der Site )

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Vrooooom!

Ja, sind wir den in Kerpen ?
Als Freund der Pflanzenprojekte Tita Gieses war ich erstaunt zu erfahren, dass die neue Gocart-Bahn am Stresemannplatz auch auf ihrem Mist gewachsen dazugehört. Denn in der Bahnhofsgegend wird gerne mal der tiefergelegte Chromfelgen-Golf Gassi gefahren. Ich wette, dass noch in diesem Sommer einer der Fahrer eben jener Geschosse meint, wegen der Seitenbegrenzung aus Autoreifen (weich !) scharf in die Kurve gehen zu müssen und so das Kunstwerk und er selbst Schaden nimmt. Außerdem kommt zur Zeit, soviel ich weiss, kein berühmter Rennfahrer aus Düsseldorf und somit ist auch eine Hommage nicht eben naheliegend. Dazu das Klima im April… Strange days indeed!

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Bankside 2007

Wiederaneignung, ephemer.
Letzten Samstag in London: Zur Ausstellung von Gilbert & George in die Tate Modern gefahren. Frühmorgens durch den Eurotunnel (Sonderangebot !) hat’s von Zweitwohnsitz Audresselles in Frankreich knapp 1:45 h gebraucht. Direkt einen Parkplatz gefunden. Parkgebühren & Stadtmaut entfallen am Wochenende. Gut für´s Portemonnaie und die Laune.

Die ständige Austellung in der Tate Modern ist übrigens kostenlos – allein das von HdM zum Museuem umgestaltete Ölkraftwerk in einem der ehemals heruntergekommensten Viertel der Stadt ist einen Besuch wert. Zur Zeit stellt neben G&G auch Carsten Höller aus. Er hat Rutschen gebaut, die besonders den Kindern (auch den größeren – ich sah selbst Großmütter einsteigen!) den Museumsbesuch attraktiv machen. Und… – sehr atmosphärisch – London bei schönstem Wetter um 7 Uhr morgens! Meine Fotos dazu hier.

Auch nach wie vor nett: Die Millenium Bridge. Von den Londonern (deswegen) The Wobbly Bridge genannt, soll damals Architekt Sir Norman Foster auf die Frage Was lief falsch bei der Konstruktion der Brücke ? geantwortet haben: Nichts. Die Leute laufen falsch. Ähnlich arrogant empfinde ich das Gehabe der Rich Kids, die nun das Viertel in ihren Lofts & Restaurants bestimmen. Die Gentrifizierung der Gegend hinterließ bei mir durchaus einen zwiespältigen Eindruck. Dazu empfehle ich die Lektüre der Zeitschrift DU (Ausgabe Mai 2000)

Zum Bild oben:
Von meinem Lieblingsprayer Banksy’s fand ich Spuren nur noch im Museums-shop…

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Die nach uns…

... werden dies mit anderen Augen betrachten:
Die Maschine, die Roboter baut.

Der Künstler (David, Baujahr 2000) hat mir sein Werk so erklärt:
Das ist die Maschine, die Maschinen baut.
(Zwischenfrage: Und ist das da oben nicht ein Mensch ?)
Entrüstete Antwort: Nein ! Das ist ein Roboter. Die baut die Maschine !
Bei der Mama und dem Papa sollte es mich nicht wundern.
Seine Signatur hat das junge Talent übrigens extra äh, versteckt.
Tja. Trotzdem musste ich an Siggi denken.

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Wenn das Intercom …

... (so hieß doch Videotelephonie in StarTrek, oder war es Raumpatrouille ?) kommt, müssen die Displays angepasst werden. Sie sollten, z.B., feuchtigkeitsresistent sein …

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Atelierbesuch mit Hund.

Er hat sich prompt zu seiner Peergroup gelegt.

Artwork © Ulli Maier Dekorationen

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Nice Cube

cube1.jpg
“Cube Hamburg”. Copyright: Gregor Schneider

Wer hat Angst vorm schwarzen Würfel ?
Hier mehr dazu.

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Hausverbot

haben bei uns folgende Personen aus D, in der Reihenfolge der Ablehnungsheftigkeit :
1.Kai Diekmann
2.Christiane zu Salm
3.Jean Remy von Matt
4.Claudia Roth
5.Roland Koch
6.”Gerhard Schröder”:http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Schröder
7.Tita von Hardenberg
8.Ute Henriette Ohoven
9.Joachim Erwin
10.Dieter Bohlen

Just in case they do not know.

Es gibt die linke Scheisse. Und die rechte Scheisse. Und die liberale Scheisse. Ich will mit all dem nichts zu tun haben. Hermann Nitsch


Wer kommt bei Euch nicht rein ?

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Schnee von Gestern

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Tuffstein, Schaumstoff, Metall @ IOS 2005
In Stein gemeißelt. Eine Arbeit der Steinbildhauerin IOS. Ein ideales Weihnachtsgeschenk für alle Web-TV Startups …
Für Details bitte weiterlesen ->

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First Life.

Photography on canvas

Dem künstlerischen Schaffen ist Hoffnung inhärent. Ein Künstler, der hoffnungslos wird, desertiert ins Schweigen oder in die Werbung, was auch eine Form der Sprachlosigkeit ist.


Siggi Becker in einem Beitrag über Ökonomie & Second life.
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