Isn’t she lovely?
60s girl on LSD.
“I haven’t seen colour, i live in a monochromatic world. I can’t use colour…....,.......
I can do everthing.”
Sprich, wenn’s wehtut !
60s girl on LSD.
“I haven’t seen colour, i live in a monochromatic world. I can’t use colour…....,.......
I can do everthing.”
Für alle, denen John Peel fehlt, hat sich die BBC was Feines ausgedacht: Den John Peel Day am 11.Oktober !
Tags: darlinks, sfx | Abgelegt in darlinks, sfx... ist der Hit auf dem Oktoberfest im Nordwesten der USA. Wie ich darauf komme ? Beim Genuß kleinerer Happen von Chop Suey kam ich auf mir die Idee, mal nachzusehen wie alt der Meister heute ist. Über ein paar Links war ich hier und später eben da. Soviel zu Surfen mit Meerblick in Grau. Ich glaube, ich werde Post-Intelligenzler !
Eine Girl-Crew von der Düsseldorfer Hulda-Pankok- Gesamtschule hat bei mir den Track für dieses Video aufgenommen. Es war ein vergnüglicher Abend, ich lernte viel über die 15-17jährigen 2007. So sind die Mädels heute: Schlauer als die Jungs (Ich hab die Quali in der Tasche…) und gemein: (Doch du sitzt bei Aldi an der Kasse... ). Obwohl sie sich über die Attitudes der Jungs lustig machten, hatten alle Girls Gangstershit auf ihren MP3-Playern. Natürlich auch Liebeslieder. Alles beim Alten ?
Tags: clash, darlinks, home, sfx, wortsport | Abgelegt in darlinks, sfxDer Titel des neuen Albums der Kiesgroup. Und das live im Hitsville-Plattenladen, am frühen Samstagabend. Davor das Kaarster Einmann-Pfandhaus Orchester Daniel, der seinen Song “Fanta und Kotze” schon live im Center TV gab. Wahrlich subversiv, das. Überhaupt, Kotze ist gerade sujet-mäßig sowas von en rigeur. Auch auf der (Wirklich!) großartigen Kiesgroup-CD wird sich übergeben. Die kompletten Lyrics meines Lieblingstracks Kannibale:
Ich möcht ein Kannibale sein, um dich auszukotzen.
Hier der Opener des Gigs, der nicht gerade selten gecoverten Harpers Bizarre- Nummer Witchi Tai To (Im Original übrigens vom Native-American-Saxofonisten Jim Pepper )
Am Montag: Tanz in den Mai mit Kiesgroup & Pawnshop Orchestra in der Datscha, Völklinger Str. 170
Sehr sympathisch auch der Chef des Plattenlabels. Er macht DIY- Merchandising mit Bauchladen !

Foto © 1964 Decca Records
HAPPY BIRTHDAY !
David mit 17.
Heute. Im Autoradio seine Musik, die irgendwie gar nicht mehr zu dem passt, was sich hinter der Windschutzscheibe abspielt. Wie meinte der aristokratische Unterschichtenspross noch Anno 73 ? Die aktuellsten Gänsehautversionen seiner besten Tracks machte zuletzt (2004) einer aus den Favelas von Rio: Seu Jorge
Wie auch immer, bei mir hat er noch eine Platz im Herzen. Wenn ich Space Oddity höre, geht’s immer noch so ähnlich wie Patrick Fitzgerald, der diesen (das Bowie hören beschreibenden) Song 1977 in einem feuchtkalten englischen Schlafzimmer aufnahm. Alter Sack, ich.

Noch was zum Launeaufhellen: Nette Idee aus NYC. Spreeblick macht’s in Berlin; lasst es uns in Düsseldorf tun !
So geht’s: Zur dropspotseite gehen und auf der Google-Map von Düsseldorf irgendwo ein kleines, nettes Geschenk verstecken. Dasselbe natürlich auch im wirklichen Leben am entsprechenden wirklichen Platz tun. Und selber woanders suchen. Und wieder was verstecken.
Und natürlich auch den Verstecker benachrichtigen, wenn’s gefunden wurde.
Wenn die digitale Bohème in ihrer Freizeit was Sinnvolles tun will. mal Zeit hat …
Ich verstecke morgen was !
Jetzt wird sich wieder den weniger ernsten Themen gewidmet.
Ein schönes Zitat gefunden:
“Opportunisten kommen in allen Farben und Formen, und am schlimmsten sind die, die ihren Schwanz mit dem Lendenschurz des Nonkonformismus bedecken, um im Kulturdschungel Tarzan zu spielen.”
via