Sturm und Harndrang.
Zuviel Tee. Und bei der Lektüre von SPON musste ich laut lachen. Unser Haus auf dem Foto und in der Bildzeile “Ambleteuse”, das Nachbardorf. (!) Das Foto kann Stockmaterial sein, solche Bilder kann man 3 bis 10 mal im Jahr bei uns machen. Drüben in England sieht’s heute schon heftiger aus.
Dauernd rufen Leute an und wollen wissen ob wir noch leben.
Dann antworten wir: Ja, tun wir. Warum auch nicht ? Wahrscheinlich war ein urlaubender Spiegel-Fotograf aus küstenfernen Gefilden schwer beeindruckt ob dieser Wellengröße. Wir fanden es eher medium. Bis jetzt. Die Nacht bringt die Flut und unser Hund ist über Gebühr nervös… Also, wenn morgen im Blog Funkstille ist, könnt ihr euch Anrufe sparen.
Foto ©

Der Fotgraf hat auch an FOCUS und MSN verkauft.
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“...das kann doch einen seemann nicht erschüttern!”
beseelt singend frag ich denn: und? lebt ihr noch?
(ich hoffe, wir sind schließlich in ein paar tagen verabredet.)
:) gruß aus dem stürmischen dedorf.
hier schmeckt der regen allerdings -anders.
Wieder in Dedorf.
War “nothing but a” Wetter-Hype.
Wenn das so weiter geht, wird aber auch jedes Wetter medial zweitverwertet. Qui bono ?
Ja, seltsam. Mit dem lauen Lüftchen Emma verrückt gemacht, vor ein paar Tagen über den Wind gewundert und morgen?
Ein schönes Bild.
Keine Angst? Wirklich nicht? Lothar hat uns völlig blauäugig erwischt und nur dem Zufall war zu verdanken, daß da kein Verkauf nötig wurde.
Dennoch: Diese ganzen Sturmwarnungen erzeugen nur ein dumpfes Angstgefühl. Und bei Emma habe ich mich nur gefragt, warum das so in den Medien breitgetreten wurde. Früher hätte ich (zumindest hier in Dusseldorf) gedacht: Hmm, windig heute. Andererseits: Was wäre, wenn es keine Warnung gäbe und wir wieder von einem Lothar überrascht würden? Dann ginge das Getöse wieder los: Warum wurde nicht davor gewarnt?
früher, da sagte man ‘frühjahrsstürme’.
heute ist direkt alles klimakatastrophe.