Sprich, wenn's wehtut !

My, my … hey, hey …

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“In just about every country except England and America there are strangely strong family ties. Very few countries need rock & roll. Very few. It’s America and England that need it, and probably Germany. But France and Italy, no way. They don’t need it. Rock provides a family life that is missing in America and England. It provides a sense of community.”

David Bowie , 1973
( “Bowie amongst the Barbarians” by Tim Ferris)

I asked some people what comes to their mind in 2006 when they hear the word Rock.

America: Rock as a cultural heritage, part of the American Way of Life
England: Rock, reshaped as Britpop: Career oppurtunity for people lost for any other market, behind finance and media the third economic power …
Germany: Rock became completely irrelevant, a remote reservation for right-wingers … or left-wingers , or boring old farts …
France: It’s still a bit … bizzare …
Italy: It still sounds like singing zucchini …

But borders vanish into the electronic oblivion, myspace is yourspace is ourspace and provides a sense of community…

“Fuck you ! ” ( Marc Zermati 2006)

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Tristes tropiques deutsch

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Consolation for melancholics: The Tropics know as well this kind of sentiment… It happened there to me, too. Listen to this track with a mouse on mars on hawaian steel guitar:


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Novemberklang

Herbstmelancholie ? Da hilft diese Musik !
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Ruhe. Sanft.

Zum 15 Todestag von Klaus Günter Karl Nakszyński. Gestern. Ich glaube ich bin unter seinen Fans einer der raren mit XY-Chromosom. Und seine Tochter hat nicht nur mir die Träume in der Pubertät befeuchtet. Der Dad war’s eher bei den Frauen
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First Life.

Photography on canvas

Dem künstlerischen Schaffen ist Hoffnung inhärent. Ein Künstler, der hoffnungslos wird, desertiert ins Schweigen oder in die Werbung, was auch eine Form der Sprachlosigkeit ist.


Siggi Becker in einem Beitrag über Ökonomie & Second life.
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Das ist kAIn Witz !

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(Illustration: Slashgear)

Der Robo-Sentinell ist ja eher ein grober Dumbatz. In Israel ist man schon weiter: Klein und intelligent wird sie sein: Diese niedliche, mit Nanotechnologie entwickelte Waffe. Erinnert mich an SF-Short Stories meiner Jugend. Ein gewisser Privatdetektiv namens Gallagher hat darin dauernd Ärger mit Mini-Robotern: Spinnen, Krebse und Hornissen. Der Autor fällt mir jetzt nicht ein. Wäre froh, wenn mir jemand die Erinnerung auffrischt. Die Stories erschienen damals in Serie bei Heyne, glaube ich.

In englischsprachigen Blogs taucht sie seit gestern auf, die Bionik-Hornisse. Kaum das in den News
berichtet wurde. Es gibt auch lustige Kommentare , hier zum Beispiel.

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Grenzfall, SAUber gelöst.

In 20 Jahren hat jeder Wohlhabende so einen netten Grenzwächter im Garten. Da ergibt SAUSUNG aus dem MM-Spot doch einen Sinn.

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Der Kunde hat noch mal angerufen …

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Wenn Werbeagenturen Nationalflaggen re-designen würden, käme sowas dabei raus. Sagt ein kanadischer Art-Director. Viel Spaß !

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2006, Deutschland #2

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Nan nga def ? ( “Na, wie isset ?” auf Wolof)

Teranga – Wolof für Gastfreundlichkeit. Ein typisch afrikanischer Ort. In Düsseldorf. So waren die Artisten & Musiker des Spektakels Afrika! Afrika! hier für die Dauer ihres Gastspiels Stammgäste. Feels like home, you know. Nice vibes, low price.

All die Bildungsbürger, die sich Ausstellungen über Afrika, auch das zeitgenössische, so gerne ansehen – wird man hier kaum finden. Leider. Parallel-Welten treffen sich eben doch nie. Teranga ist ein Restaurant, eine Party-Location und auch sowas wie ein deutsch-afrikanischer Kulturverein. Auf über 200 Quadratmetern …
Wer offenen Herzens nachsehen will, liest weiter … (weiterlesen …)

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Der seekranke Stefan spielt den November-Blues

Wenn noch einer so richtig dirty den Blues schrubbt, dann ist das ein Weissbrot namens Seasick Steve ; einer, der in der Web 0.1 Version auch um die Welt kam. Ein Hobo des dritten Jahrtausends eben. Er spielt auf obskuren Instrumenten wie der Three Stringed Trance Wonder – Guitar oder der One Stringed Diddly-Bo und begleitet sich mit Fußperkussion. Er hat auch eine Site, auf der man sich drei wirklich gute Tracks runterladen und seine CDs bestellen kann. Hier das Cover seines letzten Albums mit herzerweichender Hundehüttenmusik. Oh Lord, have mercy !

Seasick Steve Doghouse

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